Solidarisch handeln...

 Zwei Momentaufnahmen aus der letzten Zeit: 

Einer unserer Freunde von der Straße antwortete spontan auf die Frage, was für ihn das Gasthaus bedeutet: „Ist doch mein Zuhause!“ 

In der anderen Situation stand eines Morgens eine junge Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm im Empfang des Gasthauses. Schon lange hätte sie vorbei kommen wollen. Sie wollte einfach nur sagen, dass ihr Mann, der über längere Zeit regelmäßig ins Gasthaus kam, weil er auf der Straße lebte, mittlerweile mit ihr zusammenwohnen würde und seit zwei Jahren in fester Arbeit stände - und sie zusammen sehr, sehr glücklich seien. Das kleine Kind, was sie auf dem Arm trug, sei Ausdruck ihrer Liebe und auch des neuen Lebens ihres Partners.

Nicht immer gibt es so direkte Reaktionen daraufhin, was die „offene Tür“ des Gasthauses für Menschen bedeutet.

Es ist gut, dass es diesen Ort gibt - nicht zuletzt Dank Ihrer Hilfe. 

Wir können:
- soziale Hilfe und Begleitung anbieten,
- den Tisch decken,
- neu einkleiden,
- Begegnung ermöglichen,
- Verstorbene würdig begraben...

Sie setzen mit Ihrer Solidarität ein starkes Zeichen auch in unsere Gesellschaft hinein.

Ganz herzlichen Dank
verbunden mit einem freundlichen Gruß aus Gasthaus und Gastkirche
Ludger Ernsting
Vorsitzender Solidarisch Handeln Gasthaus e.V.
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